Intel Viiv: Alles ‘ne Nummer kleiner

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Eigentlich sollte Viiv mal ein Markenzeichen werden wie Centrino. Jetzt wird daraus eine Fußnote.

Noch auf der CES 2006 wurde Viiv von Intel als Brand präsentiert, die zum Synonym für Home Entertainment werden sollte. Das war einmal.

Microsoft als Wunschpartner, der die Segnungen der Plattform via Media Center verkünden sollte, zierte sich und geht inzwischen mit der Xbox eigene Wege. Und da Intel es selbst auch nicht geschafft hat zu verklickern, was an Viiv denn so das einzigartig Tolle sein soll, wird die eigenständige Marke eingemottet.

Allerdings nicht ganz: Einige Core 2-Prozessoren sollen auch in Zukunft mit dem Zusatz “mit Viiv-Technologie” verkauft werden, aber da Intel keine Geld mehr für das Hochjubeln genau dieser Innovation ausgeben will, wird der Zusatz in absehbarer Zeit bedeutungslos werden und nur noch Nostalgiker erfreuen. [gk]

Ars Technica