KDE 4: Mehr Grafik, weniger Arbeitsspeicher

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Ein seltenes Ereignis in der Softwarebranche: die neue Version sieht besser aus, braucht aber weniger Hardware.

Ein kleines, aber dennoch leuchtendes Beispiel für die Branche: wie ursprünglich von Pro-Linux News herausgefunden, verschlingt die gerade in die Zielgerade einlaufende vierte Ausgabe des Linux-Desktops KDE gerade mal 228 MB Arbeitsspeicher. Früher waren das 324 MB, während Konkurrenzentwicklung Gnome mit 258 für die Minimalkonfiguration hinterherhängt. Nun mag man mit einiger Berechtigung einwerfen, dass eine Weiterentwicklung von KDE wirklich nicht zu den Grossereignissen im Software-Sektor gerechnet werden darf. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. [fe]

Inquirer UK