AMDs Stolperjahr – ein Rückblick

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Jedem Beobachter war bewusst, dass  2007 alles andere als optimal für AMD läuft.

Oft wirkte es so, als ob der US-Chiphersteller drei Schritte zurück machte, bevor es wieder einen Schritt vorwärts ging. Die Probleme fingen mit der Übernahme von ATI an – ein wohl doch viel zu großer und schwerer Brocken, den der kleine Hersteller kaum schultern konnte. Die Integrationsarbeiten lenkten offensichtlich vom wichtigen Prozessorgeschäft ab, welches 2007 leicht unter die Räder geriet. Einen ausführlichen Rückblick auf AMDs Seuchenjahr liefert DigiTimes-Autor  Ricky Morris hier ab. (rm)