Spam-Filter: False-Positive-Rate wird für IT-Verantwortliche wichtiger

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Weil sie selbst bereits wichtige Mails durch übereifrige Spam-Filter verloren haben, achten IT-Verantwortliche bei der Auswahl der Filterlösung zunehmend auch auf die False-Positive-Raten.

Die False-Positive-Rate ist mitterweile für IT-Entscheider das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Spam-Filters. Das ergab einen Umfrage von Eleven. Betrachteten im März noch 35 Prozent der Befragten die False-Positive-Rate als entscheidendes Qualitätskriterium, so waren es im Oktober bereits 43 Prozent. Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, gaben doch gleichzeitig 61 Prozent der Befragten an, schon mal wichtige Mails wegen des Spam-Filters nicht erhalten zu haben. 58 Prozent hatten selbst schon Mails verschickt, die beim Empfänger im Filter hängen blieben.

Neben der False-Positive-Rate halten die IT-Verantwortlichen eine hohe Erkennungsrate (33 Prozent), einen Quarantäne-Ordner (14 Prozent) und eine einfache Inbetriebnahme und Wartung (11 Prozent) für wichtig. (dd)

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