Server-Markt: IBM und HP bleiben vorn

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IBM büßte leicht an Umsatz an, verdient mit Servern aber nach wie vor am meisten. Die meisten Server verkauft, hat aber erneut HP.

Die Umsätze auf dem weltweiten Servermarkt kletterten den Marktforschern von Gartner zufolge im dritten Quartal um 2,6 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro. Es wurden 2,2 Millionen Geräte verkauft – 8,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Angetrieben wird das Wachstum von der steigenden Nachfrage in Schwellenländern und dem erhöhten Speicherplatzbedarf der Firmen.

Umsatzstärkster Serverhersteller bleibt IBM, das trotz Verlusten bei Absatzzahlen und Umsatz auf einen Marktanteil von 30,1 Prozent kommt. Es folgen HP (28,1 Prozent), Dell (11,8 Prozent), Sun (11 Prozent) und Fujitsu/Fujitsu Siemens (3,4 Prozent).

Nach Stückzahlen bleibt HP vor, das 20 Prozent mehr Server verkaufen konnte als im dritten Quartal 2006. So kommt man auf einen Marktanteil von 29,3 Prozent. Dell ist nach verkauften Systemen gerechnet zweiter mit 21,8 Prozent vor IBM mit 14,4 Prozent. Auf den Plätzen folgen Sund (3,6 Prozent) und Fujitsu/Fujitsu Siemens (3,4 Prozent). (dd)

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