Müssen Fans um Star Trek Online bangen?

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Enterprise-Fans haben so sehr auf ihr eigenes MMORPG gehofft. Doch die Borg könnten es schon vor der Fertigstellung assimilieren.

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“Star Trek Online” von Perpetual Games steht bei Trekkies ganz oben auf der Most Wanted-Liste. Doch bevor sich jemand in die enge Uniform zwängt oder den Communicator herauskramt, die Pläne der Entwickler drohen, in die unendlichen Weiten des Alls abzudriften. Zunächst mal gibt es schon länger Gerüchte um die Finanzen von Perpetual, die ja neulich schon ein MMORPG-Projekt (Gods and Heroes: Rome Rising) sterben lassen mussten. Nun gibt es wohl Indizien, dass Investoren die Kontrolle bei Perpetual übernehmen. Gerüchteweise soll gleich mal der Ansatz von STO gedreht und mehr massenmarkttauglich (Casual Game) gemacht werden. Kein Monats-Abo, sondern der Verkauf von Items soll die Sache finanzieren. So wie bei koreanischen Online-Games üblich. Dazu passt, dass einer der Perpetual-Investoren aus Korea kommt: Gravity Co scheint die Zügel übernommen zu haben. Schon sollen die Entwickler fluchtartig das sinkende Raumschiff verlassen. (rm)

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