Acer denkt über Billig-PCs nach

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Das taiwanische Unternehmen hat ein Projektteam ins Leben gerufen, das sich um Billig-Rechner kümmern soll.

Wie Acers Präsident Scott Lin der Digitimes sagte, interessiere man sich zwar für den Bereich Low-Cost-PCs, habe aber noch kein Entwicklungsbudget freigegeben. Schließlich sei noch gar nicht klar, ob es für die Geräte überhaupt einen ausreichend großen Markt gäbe. Technolgisch sei die Entwicklung eines Billig-Rechners allerdings nicht schwierig und man könnte recht schnell mit Produkten starten.

Vorreiter in diesem Bereich ist Asus, dessen Eee PC in Kürze auch auf den deutschen Markt kommt. Das Mini-Notebook hat nach Meinung von Lin aber noch Verbesserungspotenzial: Acer hätte drei Geräte erworben und einige Schwächen entdeckt. Zudem sei nicht sicher, ob Linux für ein solches Gerät ausreichend populär sei – ein weiterer Grund, warum man mit dem Markteinstieg noch abwartet, so Lin. (dd)

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