Ericsson mit Hiobsbotschaften

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Der schwedische Mobilfunkausrüster entwickelt sich so langsam zum Sorgenkind der Branche.

Mit einer Gewinnwarnung für das vierte Quartal schreckte Ericsson AB gerade die Börse auf. Umsätze und Margen sollen gegen Jahresende die ursprünglichen Erwartungen kaum noch erfüllen.

Schon Anfang Oktober gab es erste Warnsignale aus dem Hause Ericsson. Die Marktsituation hat sich offenbar nicht gebessert, was Wettbewerber wie Nokia Siemens Networks ausnutzen können. Als Folge der Krise trat bereits Ericsson-Finanzchef Karl-Henrik Sundström zurück. (rm)

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