Modulares Open-Source-Selbstbau-Handy

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Die “Bug Labs” von Peter Semmelhack haben den Prototypen eines Open-Source-Mobiltelefons fertig. Keine Schönheit, aber dafür modular.

Das Handy mit dem sparsamen Namen “Bug” soll schon im nächsten Monat in den US-Verkauf gehen. Es wende sich vor allem an Fans von Selbstbaukits – daher auch die Optik der Module.

Der Kunde könne sich die Einzelteile aussuchen und ganz nach Bedarf zusammenstecken. Da gibt es neben dem zentralen Handy-Modul noch Display, Touchscreen, GPS-Modul, Digitalkamera und 3G-Modem.

Mit etwas Hardware-Knowhow könnten die Kunden auch eigene Module aufsetzen. Oder eigene Applikationen stricken, dank der Open-Source-Basis. Übrigens sei Bug auch in der Lage, das neue Google-Handy-Betriebssystem Android zu nutzen. (rm)

Bild: Bug Labs

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