Apple liefert Firewall-Patch nach

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Leopard bekommt strengere Einstellungen per Update geliefert, Welt ist wieder in Ordnung.

Na also, Sie haben’s zugegeben. Drei Einstellungen in der Firewall des schönen neuen Leopard-OS X-Betriebssystems waren doof. Und hätten von bösen Crackern missbraucht werden können. Ein eigener Patch, nur 24 Stunden nach einem grossen Sicherheitsupdate für 41 Schwachstellen, stellt die Firewall so um, dass kaum noch was passieren kann. Ohne, dass der User das selbst tun muss. Hm. Wann hab ich eigentlich den letzten Windows-Patch bekommen, der mein System so einstellt, dass nicht mehr die malware-freundlichen Settings gelten, sondern sicherheits-bezogene? He? Erde an Redmond! Kann mich jemand hören? [fe]

Slashdot