Fedora 8 ist da

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Red Hats Community-Linux Fedora liegt in Version 8 vor. Mit so genannten Spins gibt es für spezielle Anwendungsfälle angepasste Varianten der Linux-Distribution.

Das Fedora-Projekt hat die Version 8 seiner Linux-Distribution fertiggestellt. Sie kann via Bittorrent oder via FTP/HTTP von zahlreichen Mirror-Servern heruntergeladen werden. Neben der Standardausführung gibt es nun auch verschiedene Spins – das sind Varianten mit unterschiedlichen Paketen, die für eine bestimmte Nutzergruppe optimiert sind, etwa Entwickler oder Gamer.

Fedora 8 setzt auf den Linux-Kernel 2.6.23 und hat mit Gnome 2.20 und KDE 3.5.8 die aktuellen Desktop-Umgebungen an Bord. Auch alle anderen enthaltenen Programme wurden auf den neuesten Stand gebracht. Zudem hat man die Integration von Bluetooth-Geräten verbessert und das Power-Management optimiert, um zu verhindern, dass der Prozessor zu oft unnötig aufwacht. Mit system-config-firewall steht ein neues grafisches Werkzeug für die Konfiguration der Firewall zur Verfügung und ersetzt system-config-securitylevel. Und mit PulseAudio wird standardmäßig ein neuer Sound-Server installiert.

Eine Auflistung aller Neuerung findet sich in den Release Notes. (dd)

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