Ausgegraben: Digg soll für 300 Millionen woanders weiterwühlen

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Der Gerüchtehorchdienst Valleywag schnappte auf, dass ein bedeutendes Medienunternehmen eine Summe von bis zu 300 Millionen Euro für Digg geboten haben soll.

Der Wert von Digg ergebe sich allein aus dem Werbe-Deal mit Microsoft, der schon 100 Millionen Dollar schwer war. Laut Informanten stecken hinter dem Angebot weder Microsoft noch Google, Yahoo oder News Corp. Auch Fernsehsender CBS sei aus dem Bieterrennen ausgestiegen. Laut jüngster Spekulationen seien die wahrscheinlichsten Digg-Käufer der New Yorker Verlag Times oder die Washington Post, die den Beispielen von Condé Nast (Kauf von Reddit) und Forbes (Clipmarks) folgen wollen. Übrigens ist Digg-CEO Jay Adelson New Yorker, der offen äußerte, dass seine Firma unbedingt eine Ostküsten-Repräsentanz brauche. (rm)

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