Mac OS X Leopard verschlampt Daten

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Unter bestimmten Umständen verliert Apples neues Betriebssystem Daten beim Verschieben von Dateien.

Gerade erst wurde die Firewall in Mac OS X Leopard heftig kritisiert, schon wird Apple erneut gescholten. Denn der Leopard kann unter bestimmten Bedingungen beim Verschieben von Dateien Daten verlieren. Tom Karpik zufolge, der den Bug entdeckt hat, tritt das Problem auf, wenn beispielsweise Quelle oder Ziel der Daten plötzlich nicht mehr zu erreichen sind, etwa weil keine Verbindung mehr über das Netzwerk zwischen den Datenträgern besteht oder die USB-/Firewire-Verbindung unterbrochen wird. Obwohl der Kopiervorgang nicht erfolgreich war, löscht das Betriebssystem anschließend die Ursprungsdatei.

Den Kommentaren zu Karpiks Weblog-Beitrag lässt sich entnehmen, dass andere Mac-User ebenfalls mit dem Problem zu kämpfen hatten und das der Bug offenbar schon in früheren Versionen von Apples Betriebssystem auftrat. (dd)

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