Games überholen Musik

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Eine neue Studie zeigt die Trendwende in der Unterhaltungsbranche.

Die Analysten der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PWC) haben in ihrer jüngsten Studie festgestellt, dass mit Computer- und Videospielen mehr Geld zu machen ist als mit Musik. In Deutschland könne der Wachwechsel womöglich schon in diesem Jahr vollzogen sein.

Laut Schätzungen von PWC geben die Deutschen bis Ende des Jahres rund 1,7 Milliarden Euro für Computer-, Video- und mobile Games aus. Für Musik werden voraussichtlich 100 Millionen Euro weniger auf den Ladentresen geblättert.

Diese Entwicklung werde in den nächsten Jahren noch stärker zutage treten, da der Spieleumsatz laut Analysten pro Jahr um 6,6 Prozent wachsen werde. Die Musikbranche könne dagegen um 2 Prozent jährlich schrumpfen. (rm)

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