Sie wollen nur unser Geld: Microsoft Homeserver

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Ein weiterer Meilenstein der computerisierten Consumer Elektronik wartet auf Käufer.

Zu Jahresanfang von Sir William Gates III. persönlich auf der International Consumer Electronics Show vorgestellt, lächelt uns der Microsoft Homeserver nun aus den Regalen der einschlägigen Elektronik-Händler an. “Mit dem Launch des Windows Home Server erschaffen Microsoft und seine Partnerfirmen eine neue Kategorie von Consumerprodukten, die den Menschen dazu verhelfen wird, ihre Daten in Sicherheit zu bringen und sich an ihnen zusammen mit Freunden und Familie zu erfreuen”. So sieht das Herr Gates zumindest. HP , eine der erwähnten Partnerfirmen, sieht es dagegen so, dass ein Home Server mit 500GB Festplatte, 1.8 GHz AMD Sempron Prozessor, 512MB RAM und Gigabit Ethernet stolze 599 US-Dollar kosten soll. Ich bin aber noch nicht völlig davon überzeugt, dass in eben dem selben Moment, in dem meine geschätzten Leser diesen Inquirer-Artikel zur Kenntnis nehmen, Millionen von Elektrokonsumenten die Märkte stürmen, um dort an der Geburt der oben angedeuteten Epoche des Homeservers teil zu nehmen. [fe]

The Register