TESTS
Zonealarm ForceField
Der Browser-Pappkamerad als Schutzschild
Warnungen, die jeder versteht
Zonealarm ForceField
Private Browser
Wenn man auf den Button “Private Browser” klickt, startet ForceField eine neue Browser-Instanz, in der keinerlei persönliche Daten wie History, Cache oder eingegebene Passwörter gespeichert werden. Das empfiehlt sich also besonders bei gemeinschaftlich genutzten Rechnern. Während der Session ist die History verfügbar. Wird der Browser danach aber neu gestartet, gibt es keine Spur mehr davon.
Warnmeldungen
ForeField schützt mehrfach: nicht nur durch das Vorspiegeln eines virtuellen Angriffsziels, sondern auch durch einen Katalog der als gefährlich eingestuften Websites. Wird eine solche Website angesurft, wirft ForceField eine Warnmeldung aus und präsentiert dem Surfer eine Abfrage, ob er die Seite trotzdem besuchen oder doch lieber verlassen will.
(Bild: Wenn etwas definitiv faul ist an der besuchten Website, meldet ForceField Alarmstufe rot)
Bei den Warnungen gibt es verschiedene Abstufungen:
Alarmstufe Gelb
“Yellow Alerts” machen sich mit einem gelben Balken am oberen Seitenrand bemerkbar, der darauf hinweist, dass die Seite nicht zuverlässig als sicher eingestuft werden kann (z. B. weil sie kein ausreichendes SSL-Zertifikat hat) und daher potenziell gefährlich sein könnte. ForceField schützt in dem Fall zwar vor Schäden durch bloßes Betrachten der Site, es wird aber davon abgeraten, persönliche Informationen einzugeben oder Dateien herunterzuladen. (ForceField schützt nur vor Downloads, die der Benutzer nicht willentlich anstößt, bewusst gestartete Downloads landen ganz normal auf der Festplatte und können gefährlich werden, wenn die geladenen Programme ohne geeigneten Virenschutz gestartet werden.)
Alarmstufe Rot
“Red Alerts” dagegen treten auf, wenn eine Site bereits als gefährlich bekannt ist. Dann kommt eine Warnmeldung im Browserfenster mit näherer Information, z. B. dass die Zielseite bekannt dafür ist, Spyware zu verbreiten, zusätzlich verfärbt sich die ForceField-Toolbar rot.
Mit einem Klick auf den Button “Site Status” in der Toolbar können weitere Informationen über die als gefährlich klassifizierte Website eingeholt zu werden, z. B. in welchem Land und seit wann sie registriert ist. Hier wird dringend dazu geraten, die Site sofort zu verlassen, in keinem Fall aber persönliche Daten einzugeben oder gar Downloads zu starten.






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