Wissenschaftler bauten unsichtbares Radio

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Für das menschliche Auge ist das Miniatur-Radio auf Basis von Karbon-Nanotubes (Bild) nicht erkennbar. Es könnte durch unsere Aterien schwimmen und Popsongs spielen.

Die Strukturen sind nur ein paar Atome groß, also etwa 100 Milliarden mal kleiner als ein konventionelles Radio. Im kalifornischen Berkeley-Labor haben es die Wissenschaftler aber schon geschafft, einen traditionellen Popsong (Layla von Eric Clapton) abzuspielen.

Einen kommerziellen Einsatz hat das Team rund um Physikprofessor Alex Zettl auch schon ins Auge gefasst: Handys, Uhren und andere winzige Mobilgeräte. Auch winzige Hörgeräte seien auf Basis dieser Technik möglich. (rm)

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