Japan will GPS-Überwachung für Regierungsbeamte

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Führende Beamte des Sicherheits- und Verteidigungsressorts sollen künftig in Japan per GPS überwacht werden.

Mobiltelefone mit eingebautem GPS-Empfänger sollen nach Vorstellungen des amtierenden japanischen Verteidigungsministers Shigeru Ishiba in Zukunft hochrangige Beamte dieser hoch-sensiblen Bereiche überwachen.

Dabei geht es zur Abwechslung einmal nicht um nebulöse Terrorängste, sondern ganz handfest um vorausgegangene Korruptionsskandale, die mit Hilfe einer solche neu einzuführenden Orts-Überwachung vermieden werden sollen. Entsprechend ablehnend ist die Reaktion der Betroffenen.

Auch in Deutschland existiert ein massives Korruptionsproblem, das mit diesen oder ähnlichen Mitteln behandelt werden könnte. [fe]

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