Leichte Zugewinne für Firefox

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Rund 27 Prozent der deutschen Internet-Nutzer surfen mit Firefox. Der am häufigsten genutzt Browser bleibt jedoch der Internet Explorer 6 – mit deutlichem Abstand zum IE7.

Auswertungen von Webtrekk zufolge gibt es auf dem deutschen Browser-Markt derzeit nur kleinere Veränderungen. Am häufigsten werden weiterhin Browser aus dem Hause Microsoft genutzt, wobei der Internet Explorer 6 einige User an den Internet Explorer 7 verlor. Der IE 6 wurde laut Webtrekk im dritten Quartal von 41,15 Prozent der deutschen Surfer verwendet (minus 2,03 Prozent), der IE 7 kam bei 25,23 Prozent zum Einsatz (plus 1,5 Prozent).

Geringe Zugewinne gibt es auch bei Firefox zu vermelden, der sich von 26,18 Prozent im zweiten Quartal auf 27,08 Prozent im dritten Quartal steigerte. Safari kommt mittlerweile auf 2,79 Prozent Marktanteil in Deutschland (plus 0,04 Prozent).

Schwierig für Web-Entwickler: Ein typische Bildschirmauflösung gibt es nicht mehr. Waren 1024 x 768 Pixel lange Standard, so kommt diese Auflösung nur noch bei 43,29 Prozent der Internet-Nutzer zum Einsatz. Selbst bei 1280 x 1024 Pixeln sinkt die Nutzerzahl. Dass immer mehr User mit dem Notebook unterwegs sind, zeigt sich daran, dass die Auflösung 1280 x 800 Pixel stetig hinzugewinnt – mittlerweile nutzen sie 11,35 Prozent der deutschen Surfer. (dd)

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