US-Lobbygruppe für Gamer-Rechte

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Nutzerrechte auch für Computer- und Videospieler. Die Entertainment Consumers Association eröffnet eine neue politische Front.

Im Mutterland der Copyrightdiskussion betritt eine neue Konsumentenorganisation die politische Bühne. Die Entertainment Consumers Association (ECA) fordert Rechte für Gamer, wie sie anderen Mediennutzern nach dem “Fair Use” Grundsatz zustehen. Dazu gehört zum Beispiel das Recht, Sicherheitskopien anzufertigen, gebrauchte Software weiterzuverkaufen oder für nicht-kommerzielle Zwecke (Zitate, Freizeit, Kunst) zu verwenden. Bei der respektablen Anzahl von Gamern im Land könnte die ECA durchaus einiges Gewicht gewinnen und all zu schlimme Auswüchse von Nutzerrestriktionen und invasivem, rootkit-artigem DRM effektiv bekämpfen. [fe]

Ars Technica