Viertel der Amerikaner zieht das Internet einem Lebensgefährten vor

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Eine Studie zum Verhalten der Amerikaner und deren Umgang mit moderner Technologie kam zu äußerst erstaunlichen Ergebnissen.

Das Internet kann für einige Zeit als Ersatz für einen Lebensgefährten dienen. Dieser Meinung sind 24 Prozent der Befragten einer Studie von 463 Communications und Zogby International. Die beiden Webplattformen wollten von den amerikanischen Teilnehmern einige interessante Dinge wissen. So würden 20 Prozent aller Teilnehmer ihren eigenen Kindern einen Chip implantieren, um jederzeit über den Aufenthaltsort ihrer Sprösslinge bescheid zu wissen. 11 Prozent würden sich sogar einen Chip ins Gehirn implantieren lassen, wenn sie damit auf das Internet zugreifen könnten, schreibt die Branchenplattform Ars Technica.

Interessant ist ebenfalls der Fakt, dass 70 Prozent aller Befragten ein Video-Rating-System der Regierung ausdrücklich unterstützen. Immerhin erleichternd wirkt die Tatsache, dass sowohl Männer als auch Frauen Scarlett Johansson sexier finden als Apples iPhone. (mr)

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