Nintendo schließt Preissenkungen für Wii aus

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Angesichts der florierenden Nachfrage nach der Konsole, die die Konkurrenz von Xbox 360 und PS3 deutlich hinter sich gelassen hat, sieht die Nintendo-Chefetage keinen Grund, beim Preis nachzugeben. Stattdessen will man jetzt auch noch China beglücken.

Da Nintendo eher damit zu kämpfen habe, genügend Geräte in die Regale zu stellen, als dass man mit Microsoft und Sony um Marktanteile kämpfen müsse, schloss Nintendo-Präsident Satoru Iwata jegliche Preisreduzierung aus. Und dass es in absehbarer Zeit zu einer Überproduktion kommen könnte, ist bereits aus dem Grund unwahrscheinlich, dass das Unternehmen mit der Konsole im nächsten Jahr auch noch auf den chinesischen Markt vorstoßen, und zwar mit speziell vor Ort entwickelten Games.

Auch eine zweite Ankündigung zeigt, dass Nintendo weitere Ambitionen hat: Eine neue Funktion soll es Wii-Besitzern ermöglichen, sich gegenseitig Spiele via Internet zu schenken. [dj]

Yahoo/AP