Microsoft baut virtuelle Linux-Maschinen

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Kunden dürfen jetzt Linux benutzten, solange sie für die Serversoftware bezahlen. Guter Deal?

Microsoft wartet mit einer guten neuen Idee auf: Virtual Machine Additions for Linux. Im Rahmen des Virtual Server 2005 R2 SP1. Benutzer von Microaoft Microsoft Serversoftware haben also die Möglichkeit, Linux als virtuelle Mschine laufen zu lassen. Ganz überzeugt bin ich hier noch nicht: warum sollten irgend jemand so etwas wollen? Warum nicht gleich Linux auf eine eigene Partition installieren? Sozusagen als kleine Belohnung für die Plackerei, einen Windows-Server aufzusetzen? Die UK-Kollegen sprechen sogar von einer Verzweiflungstat seitens der Borg. So kann man es natürlich auch sehen. [fe]

Inquirer UK