Pornographie am Arbeitsplatz: Ein ernsthaftes Problem

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Das Surfen auf Pornoseiten während der Arbeitszeit wird für immer mehr Unternehmen zu einem Problem. Hauptsorgenkind sind portable Geräte wie Handys und Blackberrys.

Obwohl Arbeitsgeber immer strikter werden, was Pornographie am Arbeitsplatz angeht, ist keine Besserung zu verzeichnen – eher im Gegenteil. Ein deutlicher Trend zeigt sich: Portable Geräte haben das “Pornographie bei der Arbeit”-Problem in bisher unbekannte Höhen getrieben. Rund 65 Prozent der US-Unternehmen nutzen 2005 entsprechende Software, um dieses Problem zu unterbinden. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber 40 Prozent im Jahr 2001. Zahlreiche amerikanische Unternehmen haben Sorge, von Angestellten verklagt zu werden, weil diese sich von den ungezogenen Bildern und Videos ihrer Kollegen gestört fühlen, schreibt Yahoo News.

Bei einer Studie kamen erstaunliche Details zu Tage: 16 Prozent aller männlichen Angestellten mit Zugriff aufs Web gaben zu, bereits Pornographie am Arbeitsplatz betrachtet zu haben. Allerdings waren lediglich 6 Prozent davon bereit zuzugeben, diese Seiten freiwillig angeklickt zu haben. (mr)

Bild: 2007 Jupiterimages Corporation

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