TESTS

NAS-Systeme ersetzen Server
Kaufentscheidungshilfe Netzwerk-Festplatten
Externe Festplatten mausern sich zu Heim- und Büroservern. Sie arbeiten nicht mehr nur als Datenspeicher, sondern als Multimediazentrale, Web- und Printserver. Wir nehmen vier unterschiedliche Netzwerkplatten unter die Lupe und stellen die Unterschiede vor.
Ausgewählte Netzwerk-Festplatten im Vergleich
NAS-Systeme ersetzen Server
Network-Attached-Storage, abgekürzt NAS, kommt zunehmend auch in kleinen PC-Umgebungen zum Einsatz. Zudem sind externe Netzwerk-Festplatten nicht mehr nur ein Speicherhort. Mit einem außerordentlich großen Funktionsumfang ersetzen sie in vielen Fällen den althergebrachten Server. Neben der Funktion als zentraler Datenspeicher bringen viele Geräte mittlerweile zusätzlich Print-, Backup-, Media- und Webserver mit.
Vom klassischen Server unterscheiden sich die intelligenten Massenspeicher vor allem durch ihre kompakte Bauweise, das deutlich geringere Betriebsgeräusch und den wesentlich niedrigeren Strombedarf. Sie sind in der Regel dank der via Web-Browser aufrufbaren Managementkonsole einfacher einzurichten und zu verwalten. Nicht zu vergessen der Preis: Ab 170 Euro netto gibt es bereits 250 GByte Netzwerkspeicher inklusive Print-, Backup- und Mediaserver.
PC Professionell und speicherguide.de haben sich vier NAS-Platten von Adaptec, Buffalo Technology, Iomega und QNAP angesehen. Die Produkte ähneln sich auf den ersten Blick, bedienen aber ganz unterschiedliche Anforderungen. Allen gemein ist, dass sie per Gbit-Ethernet ins Netzwerk eingebunden werden und nur über eine Festplatte (SATA, 7.200 U/min) verfügen. Eine Ausnahme bildet nur Iomega in der 1-TByte-Variante: Hier verrichten im Inneren zwei 500-GByte-Festplatten ihren Dienst. Alle Geräte lassen sich über die USB-Schnittstelle bzw. über den teilweise vorhandenen eSATA-Port um eine externe Festplatte erweitern.






Letzter Kommentar
0 Antworten zu NAS-Systeme ersetzen Server
Kaufentscheidungshilfe Netzwerk-Festplatten