Vonage zahlt freiwillig für VoIP-Patente

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Es hat in den USA eine außergerichtliche Einigung gegeben: Sprint erhält 80 Millionen Dollar, so dass ein VoIP-Streitfall vom Tisch ist.

Telekommunikationsdienstleister Vonage zahlt nachträglich 35 Millionen Dollar für die bisherige Nutzung der VoIP-Patente und 45 Millionen für die künftige Nutzung der Internettelefonie. Damit ist der Rechtsstreit mit Mobilfunkunternehmen Sprint Nextel vermieden. Eine ähnliche Auseinandersetzung liefert sich Vonage allerdings noch mit dem Wettbewerber Verizon. (rm)

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