Skype-Gründer: Ebay hat uns überbezahlt

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Jetzt hat Skypes Mitbegründer Niklas Zennström gut lachen und kann es locker zugeben.

Ebay musste sein Skype-Desaster bereits zugeben und eine Milliardenabschreibung für den tatsächlich viel niedrigeren Unternehmenswert vornehmen. Und Zennström, bis vor kurzen auch noch als CEO des Internet-Telefonie-Pioniers Skype beschäftigt, machte sich schnell vom Acker.

Und wie kam das eigentlich, dass Ebay einen viel zu hohen Preis für eine Firma mit viel zu wenig Umsatz zahlte? Der Gründer, der mit Joost gerade den nächsten Web-Coup versucht, hat es bei der jährlichen Technologiekonferenz European Technology Roundtable Exhibition (ETRE) in Ungarn aufgeklärt. Es hatte mit Diagrammen und Kurven zu tun, wie Geldempfänger Zennström zu berichten weiß:

„Wir mussten ein Diagramm mit der Wachstumskurve anfertigen, und wie schnell sie verlaufen würde. Aber es stellte sich heraus, dass der Ansatz ein bisschen falsch war. Wir haben uns vergaloppiert hinsichtlich dessen, was es in echter Währung bringen sollte.“

(bk)

News.com

Inquirer: Ebays kleines Skype-Desaster