Microsoft liefert Tablet PCs an japanische Schulen aus

Software

In Japans Wakayama-Provinz, im südlichen Teil des Landes, dürfen sich Schüler in Zukunft über 1.300 Tablet PCs von Microsoft freuen.

Die Verwaltung des japanischen Bundeslandes Wakayama hat ein Abkommen mit dem Softwaregiganten getroffen. So sollen 52 öffentliche Schulen mit neuen Tablet Rechnern Marke Microsoft versorgt werden. Das bedeutet insgesamt rund 1.300 portable PCs, schreibt der japanische Brancheninsider Japan Today.

Mit den neuen Tablet PCs sollen die Schüler Rechnen, Schreiben und den Umgang mit den Computern lernen. Die Rechner werden über einen stiftähnlichen Stylus betrieben, der die Funktion einer Maus erfüllt. Damit können die User auf Maus und Tastatur verzichten. Bei erfolgreicher Umsetzung plant die japanische Regierung einen Ausbau des Programms. (mr)

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