Computer lesen die Gedanken der Benutzer

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Noch nicht, aber Forscher der Tufts University bringen es ihnen gerade bei.

Das soll sogar einen Sinn haben. Damit der Computer seinem Benutzer helfen kann, seiner Arbeit produktiver nachzugehen. Indem er darauf reagiert, wie sich sein User gerade fühlt – zu viel Arbeit – oder Langeweile – oder gar zu wenig Arbeit.

Das soll ermittelt werden durch eine nichtinvasive und portable Technik mit nahem Infrarot (near infrared, NIR). Near-infrared spectroscopy (fNIRS) misst die Durchblutung des Gehirns, um die Arbeitsbelastung und damit verbundene Empfindungen einschätzen zu können. Ein fNIRS-Stirnband benutzt Laderdioden, um die IR-Strahlung zu erzeugen.

Die National Science Foundation finanziert die Forschung durch ein interdisziplinäres Team mit 445.000 US-Dollar.

(von Nick Farrell/bk)

Inquirer UK

Science Daily