Nokia Siemens Networks lagert Forschung und Entwicklung aus

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Der Netzwerkausrüster gibt einige Unternehmensbereiche an IBM ab und hofft so, Kosten zu senken und flexibler auf Anforderungen des Marktes reagieren zu können.

Wie Nokia Siemens Networks mitteilt, wird man zum Dezember einige Teile des Forschungs- und Entwicklungsbereiches an IBM auslagern. Betroffen sind bis zu 235 Miarbeiter an den Standorten München und Berlin. Diese sollen bei IBM zunächst ihre Entwicklungsleistungen weiter für Nokia Siemens Networks erbringen, später dann aber auch für IBM-Kunden.

Zu den finanziellen Details des Deals machten die beiden Unternehmen keine Angaben. (dd/mr)

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