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Syncing.net for Outlook 1.25
Outlook-Syncronisation via P2P
Erster Abgleich kostet Zeit
Syncing.net for Outlook 1.25

Auf dem Master-PC wird festgelegt, welche Inhalte tatsächlich synchronisiert werden sollen, ein Assistent begleitet beim Anlegen des Sync-Netzwerks. Maximal 50 Sync-Netzwerke sind möglich, etwa für verschiedene PST-Dateien. Die anderen Rechner werden dann eingeladen und können dem Netzwerk sofort beitreten. Das klappt in der Praxis über eine schnelle DSL-Leitung mit 512 KB/s Upstream und 6 MBit/s Downstream gut, allerdings dauert der erste Datenabgleich unserer rund 800 MByte großen Master-PST-Datei rund vier Stunden. Bereits vorhandene Outlook-Ordner werden gesichert, um Datenverlust vorzubeugen.
Ist die Grundeinrichtung abgeschlossen, läuft Syncing.net for Outlook unauffällig im Hintergrund und verbraucht kaum nennenswerte Ressourcen. Die neu empfangenen E-Mails auf dem Master landen Sekunden später auch im Posteingang der anderen PCs im Sync-Netzwerk. Von einem PC aus verschickte Nachrichten sind auch im Ordner Gesendete Objekte aller Peers verfügbar. AES- und SSL-Verschlüsselungen sorgen dafür, dass die Datentransfer zwischen den Peers sicher sind und nicht abgehört werden können.






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