Vivendi Universal findet iTunes-Deal inakzeptabel

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Vivendi fordert nach wie vor flexible Preise auf Apples Musikplattform und möchte mehr Beteiligung an den Verkäufen.

Vivendi Universal sprach sich vor einigen Monaten gegen eine Verlängerung seines Langzeitvertrages mit iTunes aus und verlängert seit dem jeden Monat einen den Vertrag um Apple so auf Trab zu halten. “Der Konflikt zwischen Apple und den Musikproduzenten ist unangebracht ? Unsere Verträge geben Apple einen viel zu großen Anteil ab”, begründet Vivendis CEO Jean-Bernard Levy, laut einer Meldung von MacWorld.

Derzeit verdient Universal 70 Cent pro verkauften iTunes-Track. Apple verlangt dafür 99 Cent. Nun möchte das Medienkonglomerat jedoch eine größere Beteiligung. Auch möchte Vivendi Universal endlich einen differenzierten Verkaufspreis. So sollen brandneue Tracks teuerer sein, als solche, die bereits über 15 Jahre auf dem Buckel haben. Das Unternehmen sucht derzeit verbittert nach Möglichkeiten um seine sinkenden CD-Verkauszahlen wieder einzuholen. (mr)

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