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Vergleich KDE und GNOME
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Oberflächen-Struktur
Vergleich KDE und GNOME

In den Grundfunktionen besteht zwischen KDE und GNOME kein großer Unterschied. Doch an der Oberfläche und im Bedienungskonzept unterscheiden sich die beiden Desktop-Umgebungen deutlich. So verwendet KDE einWindows-ähnliches Design mit einer Systemleiste am unteren Rand und einem Menü am linken Rand mit allen wichtigen Funktionen, wie den Zugriff auf installierte Anwendungen, das Kontrollzentrum oder die Schnellstartfunktion. GNOME-Nutzer sehen sich in der Standard- Konfiguration hingegen mit zwei Systemleisten konfrontiert: eine am oberen, die andere am unteren Bildschirmrand. In der unteren Leiste finden Sie bei GNOME die geöffneten Fenster und virtuellen Arbeitsflächen, oben gibt es die drei Menüpunkte Anwendungen, Orte und System. Unter Anwendungen stehen die Programme für den täglichen Bedarf bereit. Sie sind in die Rubriken Büro, Grafik, Internet, Systemwerkzeuge, Unterhaltungsmedien und Zubehör unterteilt. Die Funktionalität entspricht in etwa dem Programmmenü unter Windows. In KDE entspricht dies dem Teil des KDE-Menüs, der die installierten Programme durch Untermenüs sortiert und per Mausklick ausführbar macht. Das Untermenü Orte in der oberen GNOME-Leiste bietet direkten Zugriff auf Festplatten, Verzeichnisse oder Netzwerkverbindungen, System enthält Programme zur Konfiguration des Desktops und des Betriebssystems.






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