UFS: Der künftige Standard für Speicherkarten?

Data & StorageStorage

Mit Universal Flash Storage soll alles einfacher und schneller werden, Darauf setzen wichtige Handy- und Chiphersteller.

Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren versucht, einen Industriestandard für mobile Speichermedien zu etablieren. Um diesem Chaos der unterschiedlichen Formate zu entkommen und Kunden den Datenaustausch deutlich zu erleichtern, hat sich ein neues Konsortium gefunden, dem im wesentlichen die Handybauer Nokia, Samsung und Sony Ericsson sowie die Speicherchiphersteller Texas Instruments, Jedec, Micron, Spansion und ST Microelectronics angehören.

Dieses illustre Grüppchen arbeitet am gemeinsamen UFS-Standard (Universal Flash Storage). Die Ziele: schneller Datenzugriff (GBytes in Sekunden), zur Akkuschonung wenig Stromaufnahme sowie günstige Verkaufspreise aufgrund größerer Stückzahlen. Leider lassen sich die Firmen bis 2009 Zeit, bevor der UFS-Standard Wirklichkeit werden soll. (rm)

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