IBM bringt eigenes OpenSource-Office

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IBM Lotus Symphony soll Marktanteile zurückbringen, oder zumindest die von Microsoft verringern.

Am heutigen Dienstag wird, so wissen es die Insider wieder einmal schon vorher, Big Blue sein eigenes Office-Paket ankündigen. Trotz des “Lotus”-Namensteils tuckert unter der Haube aber nicht etwa das altbekannte Lotus-Triebwerk, sondern das ebenfalls gut bekannte OpenOffice, im letzten Jahrhundert in Hamburg unter dem Namen Star Office entwickelt. IBM trat der OpenSource-Entwicklergruppe bei und setzte 35 Programmierer auf Office-Angelegenheiten an. Analysten finden natürlich, dass dieser Schritt eine ernste Angelegenheit ist, auch wenn Microsoft den Office-Markt mehr oder minder fest im Griff hat. [fe]

Cnet