Intel stoppt Namensänderungen

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In Taiwan kam das Gerücht auf, dass Intel seine Prozessor-Umbenennungs-Operation für den Moment angehalten habe.

Auslöser für Intels Innehalten waren angeblich Beschwerden des Marktes gewesen. Die ständigen Namensänderungen würden wohl nicht zur Vereinfachung und Orientierung der Intel-Marken beitragen, fand Intel heraus. Ach.

Das Kunden-Feedback öffnete dem Konzern sogar die Augen: Es wird immer schlimmer, viele Käufer hätten längst keine Ahnung mehr, welcher Intel-Prozessor neuer oder besser wäre. Tja, so kann es gehen, wenn man den Marketingjungs zu viel Spielraum lässt.
Bei der Änderung von Viiv in Core 2 Viiv sowie vPro in Core 2 vPro zum Jahreswechsel soll es allerdings bleiben, berichtet das Branchenmagazin Digitimes. Damit wolle man Aktualität und Performance bei diesen nicht so toll laufenden Plattformen suggerieren. (rm)

DigiTimes