Google bietet Preis für ersten privaten Mondroboter

Allgemein

Nicht der Flug ins All, sondern der sichere Transport eines Roboters auf die Mondoberfläche sind dem weissen Riesen 20 Millionen wert.

Auf dem Wired NextFest in Los Angeles verkündete Suchmaschinenriese Google, dass man die private Raumfahrt fördern wolle. Zu diesem Zweck erdachten die Suchmaschinenköpfe Larry Page und Sergey Brin, unterstützt von Virgins Richard Branson einen Preis für die erste private Roboterlandung auf dem Erdtrabanten. Dier ausgesetzten 20 Millionen US-Dollar dürften zwar nicht alle Kosten decken, können aber sehr wohl als Anreiz gelten. Weitere Geldtüten mit je 5 Millionen US-Dollar darin halten die Milliardäre für den zweiten im Wettlauf, für den Besuch historische Mondlandungsplätze durch den Roboter, für das Absolvieren grösserer Distanzen oder das maschinelle Überleben der lunaren Nacht bereit. Und bis der Preis fällig wird, ist Google Lunar Maps sicher auch schon soweit. [fe]

Wired