Windows Vista verkauft sich schlecht

BetriebssystemWorkspace

Microsofts aktuelles Betriebssystem liegt wie Blei in den Händlerregalen und verkauft sich deutlich schlechter als Windows XP. Office 2007 hingegen entwickelt sich zum Verkaufsschlager.

Durch aktuelle Verkaufszahlen belegen die US-Marktforscher von NPD, dass Windows Vista bislang nur schlecht von Kunden angenommen wird. Zur Erstellung der Studie stützt sich NPD auf Verkaufszahlen großer amerikanischer Einzelhändler. Allerdings wurden nur Stand-Alone-Boxen berücksichtigt; laut Microsoft ist eine derartige Auswertung somit nicht repräsentativ. Die Microsoft-eigenen Zahlen sprechen nämlich eine andere Sprache: Demnach sollen bislang mehr als 60 Millionen Vista-Lizenzen verkauft worden sein 80 Prozent dieses Umsatzes soll von OEM-Varianten stammen.

Vor allem US-Unternehmen zögern noch mit dem Umstieg auf Vista: Die deutlich höheren Hardwareanforderungen erleichtern das Upgrade bestehender IT-Strukturen in Firmen nicht gerade, so NPD. Auch solle Microsoft die User noch besser über Windows Vista informieren.
Microsofts Office-Suite hingegen soll weggehen wie geschnitten Brot: Die Verkaufszahlen von Office 2007 waren laut NPD in den ersten sechs Monaten verglichen mit dem Start von Office 2003 doppelt so hoch. (tkr/mr)

Logo: Microsoft

( – pcpro.de)

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen