PDA-Portierung für Linux
Linux-PDA-Oberflächen

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Wenn Sie Linux auf einen Palm- oder Windows-
PDA portieren wollen, ist dies mit etwas Linux- und
Technik-Know-how problemlos möglich.

PDA-Portierung für Linux ___

Wenn Sie Linux auf einen Palm- oder Windows- PDA portieren wollen, ist dies mit etwas Linux- und Technik-Know-how problemlos möglich. Für Eigen- Portierungen bieten sich diverse Linux-Distributionen an. Eines der bekanntesten Beispiele ist das Familiar Project (familiar.handhelds.org). Es strebt eine stabile und vollständige Linux-Distribution für die HP-Ipaqs und andere PDAs an. Unter SupportedHandheldSummary finden Sie eine Liste mit derzeit unterstützter Hardware. Bei den aufgelisteten PDAs wird in der Regel sämtliche eingebaute Peripherie von Linux unterstützt. Zur Linux-Installation benötigen Sie das serielle Ipaq-Kabel. Außerdem brauchen Sie ein Compact-Flash-Jacket oder ein PCMCIA-Jacket mit CF-Adapter. USB und andere Speichermedien als CF können Sie nicht verwenden. Auf der Linux-Version des Familiar-Projekts und den meisten anderen PDA-Linux-Versionen laufen sowohl OPIE als auch GPE. Beides sind vollständige Linux-PDA-Oberflächen. Auf den Websites finden Sie entsprechende Installationsanleitungen. Das Setup-Programm sorgt dafür, dass der Bootsektor des eingebauten Flash- Speichers nicht beschädigt wird, und erstellt außerdem eine Kopie des herstellerseitig installierten Pocket-PC-Systems, so dass bei Problemen jederzeit der Ausgangszustand wiederhergestellt wird. Eigene Daten sollten Sie vorher allerdings sichern.

Autor: swasi
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