IBM steigt bei OpenOffice.org ein

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IBM entwickelt künftig an der freien Büro-Software mit und wird diese in eigenen Produkten unterstützen.

Wie das OpenOffice.org-Projekt mitteilt, schließt sich IBM der Entwicklergemeinde an. Das Unternehmen bringt zunächst Programmcode aus der Lotus-Notes-Entwicklung ein, vor allem aus dem Bereich Accessibility; weitere Code-Spenden sollen folgen. IBM will eng mit der Community zusammenarbeiten und die OpenOffice.org-Technologie auch in den eigenen Produkten unterstützen.

“Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit unsere Fähigkeiten verbessern wird, den Nutzern von IBM-Produkten und -Services noch mehr Innovationen zu liefern. Und wir glauben, dass die Zusammenarbeit zu einer noch größeren Bandbreite von Anwendungen führen wird, die ODF unterstützen und die auf OpenOffice.org-Technologie aufbauen”, erklärte Mike Rhodin, General Manager des Lotus-Notes-Bereiches bei IBM. (dd)

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