RFID unter Krebsverdacht

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In Tierversuchen führten die kleinen Mikrowellensender zu erhöhtem Krebsrisiko, wenn sie implantiert wurden.

RFID-Implantate sind von Gesundheitsbehörden vor Jahren als unbedenklich eingestuft worden, und finden seither Verwendung bei Tieren und Menschen. Allerdings wollen auch die Stimmen der Kritiker nicht verstummen, die darauf beharren, dass die möglichen Risiken nicht ausreichend untersucht seien. Nun fasst ein Artikel der Washington Post den Stand der Erkenntnisse zusammen und kommt zu besorgniserregenden Schlüssen. In Tierversuchen habe sich gezeigt, so die Zeitung, dass RFID-Implantate zu verstärktem Auftreten von Krebserkrankungen führen. Namhafte Krebsforscher, mit den Ergebnissen dieser Studien konfrontiert, erklärten daraufhin mit Bestimmtheit, dass sie weder sich selbst noch ihrer Familie einen solchen RFID-Chip implantieren liessen. [fe]

Washington Post