DOSSIERS
Linux auf dem Business-Desktop
Open Source im Unternehmen
OpenOffice und StarOffice
Linux auf dem Business-Desktop

Mit dem aktuellen Release 2.x steht OpenOffice auf einer Stufe mit MS Office, erklärt Thomas Warnecke, IT-Leiter beim mittelständischen Kunststoffhändler q-tec. Dort verrichten etwa 30 Desktop-PCs ihre Arbeit unter Suse Linux und OpenOffice. »Hier und da gibt es noch einige Schwachstellen, die man aber erst bei der täglichen Arbeit mitbekommt. So lassen sich etwa in Calc Zellen immer noch nicht parallel und gleichzeitig formatieren.« Im Großen und Ganzen aber ist Warnecke mit dem kostenlosen Büroprogramm zufrieden. Als positiv empfindet Warnecke besonders die gute Angleichung an Microsoft Office. »Man merkt bei der neuen Version, dass sich die OpenOffice-Entwickler sehr stark an Microsoft Office 2000 orientiert haben. Das finde ich einerseits schade, aber für den einzelnen User ist es besser. Viele haben zu HauseMS Office, und da fällt die Umstellung dann nicht so schwer.«
Netzbasierte Applikationen
Bild: Die PIM-Suite KDE Kontact kann als Client für verschiedene Groupware-Server verwendet werden






Letzter Kommentar
0 Antworten zu Linux auf dem Business-Desktop
Open Source im Unternehmen