Jajah profitierte von den Skype-Ausfällen

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“Ab dem Augenblick des Skype-Ausfalls kletterten unsere Nutzerzahlen”, freute sich jetzt Jajah-Mitbegründer Roman Scharf.

Die Zahl der Neu-Registrierungen schoss bei Jajah in den letzten paar Tagen um gut 50 Prozent über das normale Monatsniveau hinaus, teilte der Skype-Konkurrent gestern noch mit.

Schuld waren natürlich die tagelangen technischen Probleme des Marktführers (wir berichteten hier, hier und hier). “Tausende von Surfern suchten nach Alternativen, um ihre Freunde und Familie zu günstig via Internet zu erreichen”, erzählt Jajah-Manager Scharf.

Da sein Service weder einen Vertrag noch einen Download erfordere, konnten die Österreicher sofort und enorm von dem Skype-Blackout profitieren. 30 Minuten Telefonat pro Tag sind bei Jajah kostenfrei. Danach dreht sich die Gebührenuhr. (rm)

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