TDK und IBM planen die nächste Speichergeneration

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Das japanische Unternehmen und der Hardwaregigant haben eine Kooperation im Bereich Memorychips beschlossen und planen zusammen eine neue Art von Speicher zu entwickeln.

International Business Machines (IBM) und TDK möchten zusammen die nächste Speichergeneration auf den Markt bringen. Diese soll nicht nur einen wesentlich höheren Datendurchsatz haben als jeglicher heute erhältlicher Speicher, sondern soll auch weitaus weniger Energie verbrauchen. Falls die Kooperation der beiden Unternehmen zu einem positiven Ergebnis führt und diese tatsächlich den “magnetic random access memory” genannten Speicher entwickeln sehen die Firmen bereits zahlreiche Verwendungszwecke auf sie zukommen, so ein Bericht von Japan Today.

Der neue Speicher könnte in Autos, Handys und PCs eingesetzt werden. Primärproblem für die beiden Unternehmen ist es den Flaschenhals zwischen höheren Datendurchsätzen und geringeren Preisen zu überbrücken. Doch die beiden Firmen sind zuversichtlich. (mr)

Bild: IBM

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