DOSSIERS

Server-Installationen automatisieren
PXE: Die Installationsfabrik für Linux
So senken Sie den Zeitaufwand bei der Installation und Konfiguration von Linux-Systemen: Mit einem speziellen PXE-Boot-Server erfolgt die Installation und Konfiguration vollautomatisch und ohne interaktive Eingaben.
PXE vereinfacht Admin-Arbeiten
Server-Installationen automatisieren
Bei der Installation steht ein Linux System Windows in nichts mehr nach: Je nach Hardware, Distribution und Paketumfang dauert sie bis zu einer Stunde; Updates nicht eingeschlossen.
Zudem fordert die Installation in den meisten Fällen häufiges Eingreifen vom Administrator: Neben zahlreichen interaktiven Eingaben, wie beispielsweise der Vergabe von IP-Adresse, Kennwörtern oder Firewall-Einstellungen, muss der Admin während der kompletten Installation am System verweilen. Er wird häufig zum Diskjockey, wie moderne Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux 5 mit ihrem Lieferumfang über sechs CD-ROMs beweisen. Proportional zur Anzahl der Installationen wird der Vorgang zur Tortur.
Dabei geht es deutlich einfacher und bequemer: Mit Hilfe eines PXE-Server reduzieren Sie den personellen Aufwand auf ein Minimum:
System starten, PXE-Boot-Vorgang aktivieren, abwarten – fertig.
Dabei ist es völlig nebensächlich, ob Sie ein oder 20 Systeme pro Woche installieren. PXE erleichtert die Arbeit bei der Installation und Konfiguration deutlich.
Ein wenig Vorkenntnisse sind für den Aufbau eines PXE-Servers allerdings notwendig. CIOs können ihren Adminstratoren die Zukunft ihrer Arbeit aber erheblich erleichtern (und so die Kosten der IT-Abeilung senken), wenn sie den Netzwerk-Admins ein wenig Zeit geben, erst einmal so ein System einzurichten. Wie dies funktioniert, vermittelt der folgende Beitrag.






Letzter Kommentar
0 Antworten zu Server-Installationen automatisieren
PXE: Die Installationsfabrik für Linux