TESTS
Logitech MX Air
Die Maus als Fernbedienung
Tolle Optik, eingeschränkte Leistung
Logitech MX Air
Die Optik gefällt. Die MX Air wirkt ein wenig futuristisch, bleibt zugleich schlicht elegant. Der chromglänzende Unterbauch geht in einen schlanken, klavierlackschwarzen Mauskörper über. Ist die Maus in Aktion, leuchten die Tasten in einem dezenten Orange. Hebt sie vom Desktop ab, lassen zwei leuchtende Querbalken an ein Fluggerät denken.
Schon nach wenigen Sekunden Stillstand erlöschen die Lichter. Diese Energiesparmaßaname ist auch angesagt, denn im Schnitt hielt eine Akkuladung nur für gut zwei Arbeitstage. Spätestens am dritten Tag musste sie eine Pause auf der Ladestation einlegen, um den integrierten Lithium-Ionen-Akku mit voller Spannung zu versorgen.
Logitechs Software beschränkt den Einsatz der Maus praktisch auf Windows XP und Vista. Unter Linux waren die wichtigsten Mausfunktionen wie Links- und Rechtsklick und sogar das Bildlauffeld zu nutzen. Bei Mac OS X hingegen streikte die MX Air komplett: Zwar bewegte sich der Mauszeiger, aber kein einziger Klick kam beim Betriebssystem an.






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