Accel investiert in Gameforge

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Der deutsche Entwickler von Online-Spielen bekommt eine erste Finanzierungsrunde des Londoner Beteiligungsunternehmens Accel Partners. Accel hatte auch schon Firmen wie XenSource, Facebook, Macromedia und RealNetworks auf die Sprünge geholfen.

Mit dem Geld zieht zugleich Herry Nelis, einer der Accel-Partner, in den Aufsichtsrat der Gameforge AG in Karlsruhe ein. Er hat offenbar nur Gutes über den Spieleentwickler zu sagen:

„Wir beobachten Gameforge schon eine ganze Zeit lang und haben gesehen, dass dieses hochinteressante Unternehmen Millionen von Menschen mit seinen anspruchsvollen Spielen fasziniert. Gameforge hat uns bewiesen, dass es in einem schnell wachsenden Markt erfolgreich Spiele entwickeln und publishen kann. Das Unternehmen weiß genau, wie es mit seiner Spieler-Community umzugehen hat und ihnen das gibt, wonach sie sich sehnen …“

Das im Jahr 2003 gegründete Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits 40 Millionen registrierte Benutzer in über 30 Ländern. Schwerpunkt ist noch immer Europa, doch auch in USA, Südamerika und Asien geht schon was.

Die Spiele sind kostenlos, aber zusätzliche Waffen, Accessoires und weitere Funktionen gibt es nur gegen Bezahlung. Gameforge entwickelt vor allem Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) und ist durch Ogame, Gladiatus und Dark Pirates bekannt.

(bk)

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