Symantec und Intel wollen Sicherheit in die Chips bringen

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Sie nennen es „Project Hood“. Bekommt der Prozessor eine Kapuze – oder gar eine Tarnkappe?

Die Entwickler der Unsicherheitsfirma Symantec und die Chipmacher von Intel sitzen offenbar in rauchgeschwängerten Hinterzimmern und tüfteln zusammen Pläne aus, um Sicherheitsprodukte direkt in die Chips zu hämmern.

Die Rede ist von Sicherheits-“Vorrichtungen“, die auf der von Intel bereits in die Chips integrierten Virtualisierungstechnologie beruhen. Wie Symantecs Vizepräsident Rowan Trollope am Dienstag erklärte, soll neue Sicherheitssoftware in Zukunft nicht mehr auf Microsofts Windows oder anderen Betriebssystemen laufen, sondern so entwickelt werden, dass sie direkt mit Intels Prozessoren zusammen arbeitet.

(von Nick Farrell/bk)

Inquirer UK

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