Compal will Kosten senken und geht nach Vietnam

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Der taiwanesische Auftragshersteller ist für 85 Prozent der weltweiten Notebook-Lieferungen verantwortlich. Er expandiert mit einem neuen Werk in Vietnam.

Das soll Kosten senken und Lieferrisiken vermeiden helfen, da Compals gesamter Notebook-Ausstoß bislang aus der Gegend von Shanghai kommt. Die neue Anlage kostet 30 Millionen $ und soll ab Ende 2008 / Anfang 2009 monatlich 300.000 bis 500.000 Notebooks für den Rest der Welt produzieren. Zu Kosten, die um 3 bis 5 Prozent niedriger liegen als in Shanghai.

Die vietnamesische Regierung lockt Investoren durch Steueranreize und verbilligtes Land. Mainboard-Hersteller, darunter Asustek und weitere Firmen aus Taiwan, sollen bereits interessiert sein.

(bk)

Inquirer UK

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