Britisches Orchester spielt in Second Life

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Das britische Symphonieorchester hat beschlossen ein Konzert in der virtuellen Welt zu spielen.

Manch einer begann schon an der Zukunft der virtuellen Welt zu zweifeln. Sinkende Nutzerzahlen und unzufriedene User. Doch Second Life gibt sich nicht so leicht geschlagen. Totgeglaubte leben länger und so hat nun das britische Symphonieorchester beschlossen ein Konzern in den virtuellen Welten von Second Life zu spielen. Das Liverpool Philharmonic wird in einer detaillierten 3D-Nachbildung ihrer Bühne im Nordwesten Englands auftreten, so eine Meldung von Yahoo News.

Das Konzert soll am 14 September stattfinden. Gespielt werden Werke von Rachmaninov, Ravel, John McCabe und Kenneth Hesketh. Wie auch bei einem echten Konzern sollen die Zuschauer in der Lage sein sich untereinander zu unterhalten, Süßigkeiten zu kaufen und auch auf die Toilette zu gehen.

Nach dem Konzert ist eine Frage und Antwort Runde mit dem Dirigenten geplant. Karten sind auf der Webseite des Orchesters verfügbar. (mr)

Bild: Linden Labs

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